Liebe Leserin, lieber Leser,

in dieser Rubrik, haben wir für Sie die wichtigsten Presserklärungen zusammengestellt. Unter dem Navigationspunkt "Pressespiegel" finden Sie weitere interessante Berichte rund um den BDS und die BVMU.


Professor Georg-Berndt Oschatz

Zustimmungsgesetze reduzieren


Um den Wettbewerb der einzelnen Bundesländer untereinander zu fördern, hat BVMU-Kuratoriumsmitglied Georg-Berndt Oschatz im Rahmen einer Arbeitsgruppe einen Verfassungsentwurf vorgelegt, der auf einer radikalen Reform des Grundgesetzes hinausläuft. Danach soll die Macht des Bundesrates deutlich beschnitten werden...
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Professor Dr. Bernhard Friedmann

BVMU-Kuratorium fordert neues Finanzsystem für die EU


Um zu einer gerechteren Finanzierung der Europäischen Union zu kommen, schlägt das Kuratorium der Bundesvereinigung mittelständischer Unternehmer e.V. (BVMU) vor, die Finanzierung der EU auf den Wohlstand der Bürger in den einzelnen Mitgliedsstaaten abzustellen. Dieser komme im Bruttosozialprodukt je Kopf in Kaufkraftparitäten zum Ausdruck.
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Friedhelm Ost

Kurzsichtige Türkei-Euphorie


Der frühere Regierungssprecher Friedhelm Ost und der langjährige Präsident des Europäischen Rechnungshofes Bernhard Friedmann kritisieren BDI-Positions-papier "Fünf Gründe für eine klare europäische Perspektive der Türkei" als "kurzsichtige Türkei-Euphorie"
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Friedhelm Ost

Europaeinheitliche Abgeltungssteuer


Die Bundesvereinigung mittelständischer Unternehmer (BVMU) und der Bund der Selbständigen, Landesverband Nordrhein-Westfalen, plädieren für eine europaeinheitliche Abgeltungssteuer in Höhe von 15 Prozent auf alle Zinserträge. Eine solche Besteuerung der Zinserträge vereinfache das Erhebungsverfahren, da die Kreditinstitute diese Steuer auf die anfallenden Zinsen direkt an die Finanzämter abführen müßten.
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Friedhelm Ost

Mehr Arbeitsplätze schaffen und Schwarzarbeit abbauen


Die mittelständischen Unternehmer fordern von der rotgrünen Bundesregierung Mut und Entschlossenheit beim Abbau der viel zu hohen Arbeitslosigkeit. Die jährlichen Kosten für vier Millionen Arbeitslose hätten inzwischen den Betrag von rund 40 Mrd. Euro erreicht. Steuer- und Beitragszahler müssten diese hohen Kosten aufbringen, die den Faktor Arbeit enorm belasten, die Wachstumskräfte lahmen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze zunichte machen würden.
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